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Grünkohl

Jetzt – der erste Grünkohl

seit kurzer Zeit gibt es täglich frisch von den eigenen Feldern die beliebte Kohl-Sorte im Hofladen Wulhorst in Waltrop.

Hier finden Sie auch passend dazu eine Auswahl an schmackhaften Grünkohl – Rezepten zum Download

Grünkohl Rezepte

Wissenswertes zu Grünkohl

Grünkohl wird je nach Region auch als Braunkohl, Federkohl, Krauskohl, Blätter- oder Winterkohl bezeichnet.
Grünkohl ist ein Blattkohl mit großen, länglichen und krausen Blättern, die nicht zu einem Kopf ausgebildet werden. Er braucht Kälte, denn dadurch wird die in den Blättern enthaltene Stärke in Zucker umwandelt und so der Geschmack gemildert. Zugleich wird durch die Kälteeinwirkung das Zellgewebe lockerer und der Kohl damit bekömmlicher.

Ein typisch deutsches Gemüse

Grünkohl war früher ein wichtiges Gemüse für die Vitamin C-Versorgung im Winter. Seit dem Mittelalter ist er in Deutschland überall vertreten und heute noch bei vielen als deftige Kost beliebt.
Von allen Kohlarten ist er der eiweißreichste und enthält am meisten Calcium. Nach den Möhren ist er der wichtigste Vitamin A- und nach dem Paprika der größte Vitamin C-Spender. Leider geht durch die meist zu lange Garzeit einiges vom Vitamin C verloren. Grünkohl ist nicht so gut verdaulich wie andere Kohlarten. Als ganze Staude ist Grünkohl heute so gut wie gar nicht mehr auf dem Markt.
Vielmehr wird der Kohl gleich nach der Ernte von Hand geputzt und in Beutel verpackt, die dann so rasch wie möglich in den Handel kommen. Zu lange gelagerte Ware erkennt man an den gelben, welken Blättern. Im Kühlschrank ist der Grünkohl bis zu einer Woche lagerfähig.

Grünkohl liebt Fett

Wer Grünkohl ungeputzt in Form von Köpfen kauft, muss mit einer Abfallmenge von 50% rechnen. Die Blätter werden abgetrennt und zerteilt und sollten bei mehrmaligem Wasserwechsel gut gewaschen werden, denn an den krausen Blättern haften oft Sand und Erde. Vorgeputzter Grünkohl braucht nur noch gründlich gewaschen zu werden.
Die gebräuchlichste Form der Zubereitung ist folgende: den Kohl in reichlich Salzwasser blanchieren, dann gut ausdrücken und grob oder fein hacken. Anschließend wird er nach dem jeweiligen Rezept weiterverarbeitet. Die verzehrsfertige
Portion pro Person beträgt 200 Gramm.
Fett hebt bekanntlich den Geschmack, und das braucht der Grünkohl zu seiner optimalen Geschmacksentfaltung. Deshalb wird in vielen Rezepten Speck zugefügt, denn neben dem Fett ist es der leichte Rauchgeschmack, der dem Grünkohl
ein besonderes Aroma verleiht.

Quelle: Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen

Knackiger, frischer Kopfsalat

Knackiger, frischer Kopfsalat

ist im Hofladen Wulhorst erhältlich. Täglich frisch aus eigener Ernte, nicht mehr aus dem Treibhaus, sondern vom Freiland. Etliche Freiland-Gemüsesorten sind jetzt verfügbar. Es lohnt sich in unserem Hofladen mal vorbei zu schauen.

Wissenswertes zu Kopfsalat

Der beliebteste Kopfsalat wird als Hauptzutat für frische Salate, die entweder als vitaminreiche Beilage oder sogar als Hauptmahlzeit genossen werden.

Der Kopfsalat gehört zu der botanischen Familie der Korbblütler und ist eine Sortengruppe des Gartensalats. Dieser altbekannte, meist gegessene Salat heißt auch häufig Buttersalat und war schon bei den Römern und Griechen bekannt.

Kopfsalat ist mit seiner gesundheitsfördernden Art ein Nahrungsmittel, aber auch eine Heilpflanze. Er wirkt beruhigend und krampflösend und wurde gerne als abendliches Beruhigungsmittel empfohlen. Seine Substanzen helfen auch heute noch gegen Nervosität und als Einschlafhilfe.

Die Freiland- Salatköpfe können ein Gewicht von 500 g erreichen. Salatköpfe die im Treibhaus gezogenen werden, werden manchmal schon mit 100 g geerntet. Der Treibhaus-Salat bildet meist weniger feste Köpfe und wirkt schlaff.

Die meisten Vitamine befinden sich in den äußeren, dunkelgrünen Salatblättern. Beim Treibhaussalat werden mehr Nitrate aufgenommen und im Stängel und den Blattrippen gespeichert. Im Winter sollten die Stängel und Rippen entfernt werden.

100 g Kopfsalat haben einen Brennwert von 58 kJ (13,8 kCal) und enthalten:

Bestandteil Menge
Wasser 95,5 %
Proteine 1,25 g
Kohlenhydrate 2,4 g
Fette 0,21 g
Ballaststoffe 0,5 g
Natrium 7 mg
Magnesium 11 mg
Phosphor 26 mg
Kalium 260 mg
Kalzium 35 mg
Eisen 1,8 mg
Vitamin A 1065 IE
Vitamin B1 0,06 mg
Vitamin B2 0,06 mg
Vitamin C 8 mg
Niacin 0,3 mg

Kopfsalat ist druckempfindlich und nicht lange haltbar, am besten wird er immer frisch aus dem Garten genossen. Kopfsalat sollte nicht neben Obst gelagert werden.
Bei einer Temperatur von 0 °C und einer relativen Luftfeuchte von 95 bis 98 % beträgt die Lagerzeit etwa acht bis zwölf Tage.

Quellen:
Vincent E. Rubatzky, Mas Yamaguchi: World Vegetables: principles, production and nutritive values. 2. Auflage. Aspen Publishers, Gaithersburg 1999, S. 806 u. 821
wikipedia und gemueselexikon.ch

Panhas

Panhas – Qualität aus Westfalen

Echten Westfälischen Panhas erhalten Sie bei uns im Hofladen in Waltrop als roten und weißen Panhas. Diese eher regionale Wurstspezialität schmeckt hervorragend mit Rübenkraut.

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Rosenkohl

Rosenkohl als Vitaminspender

im Hofladen Wulhorst in Waltrop frisch erhältlich: leckerer und vitaminreicher Rosenkohl

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Rosenkohl Rezepte

Wissenswertes zu Rosenkohl

Je nach Region wird Rosenkohl auch als Sprossenkohl, Brüsseler Kohl, Brabanter Kohl oder Rosenwirsing bezeichnet.
Er zählt zu den feinsten Wintergemüsen. Nicht nur wegen seines charakteristischen Eigengeschmacks, sondern auch wegen seiner Größe unterscheidet er sich von seinen Artgenossen. Die Röschen – das sind die Seitensprossen am Stängel, die kleinen Kohlköpfchen ähneln – werden nur etwa walnussgroß.
Ähnlich wie Grünkohl entwickelt Rosenkohl erst nach einer Kälteeinwirkung seine besonderen Vorzüge. Er ist dann zarter, schmackhafter und leichter verdaulich.

Wunderbare Wintervitamine

Rosenkohl enthält nennenswerte Mengen an Karotin und reichlich Vitamin C, auch sein Mineralstoffgehalt, besonders Kalium und Eisen, ist nicht zu unterschätzen.
Ebenso ist er reich an sekundären Pflanzenstoffen und Ballaststoffen. Während Ballaststoffe hauptsächlich für eine geregelte Verdauung sorgen und damit Verstopfung und Darmkrankheiten vorbeugen, haben die sekundären Pflanzenstoffe noch viele andere gesundheitsfördernde Wirkungen. Rosenkohl ist somit ist ein besonders wertvolles Gemüse.

Die Frische bringt’s

Hauptsaison hat Rosenkohl von Oktober bis März. Da die Röschen keine lange Lagerung vertragen, müssen sie stets frisch geerntet werden. Wenn der Kohl nicht sofort verzehrt wird, kann man ihn im Gemüsefach des Kühlschranks ca. 4 Tage aufbewahren.
Beim Einkaufen ist darauf zu achten, dass die Knospen dicht und geschlossen sind und keine gelben oder gar welken Außenblätter haben, denn dann sind große Teile der Inhaltsstoffe und des Aromas bereits verloren gegangen.
Rosenkohl lässt sich gut einfrieren. Dazu werden die Röschen blanchiert. Nach dem Auftauen sollte das Gemüse schnell verbraucht werden.

Rosenkohl echt lecker

Rosenkohl hat kaum Abfall, eventuell sind nur die äußeren Blättchen zu entfernen. Die Garzeit lässt sich reduzieren, indem die Strünke einfach kreuzweise eingeschnitten werden. Um die wertvollen Inhaltsstoffe möglichst zu erhalten, sollten die Röschen nur kurz gedünstet werden. In jedem Fall sollten sie noch Biss haben, wenn sie auf den Teller kommen.
Basilikum, Muskat und Salbei schmeckt als Gewürz gut zum Rosenkohl. Ein besonderes Aroma verleihen ihm feingewürfelte und angebratene Zwiebeln.
Rosenkohl ist nicht nur als Beilage zu Fleisch und Wildgerichten eine Köstlichkeit, sondern auch als Auflauf, Gratin oder Suppe entfaltet er seine kulinarischen Qualitäten.

Quellen:
Bild: Coyau / Wikimedia Commons, via Wikimedia Commons
Text: www.landwirtschaftskammer.de

Wirsing

Wirsing und Riesenwirsing

Frischer Wirsing jetzt im Hofladen Wulhorst in Waltrop erhältlich.

Auch WirsingkohlWelschkohlWelschkraut, schweizerisch Wirz und in Österreich einfach nurKohl genannt, ist ein Kopfkohl und eine Kulturvarietät des Gemüsekohls. Er zeichnet sich durch kraus gewellte Blätter aus. Wirsing der Zarteste und der Nobelste unter den Kohlköpfen.

 

 

Küche

Wirsing kann auch schon verwendet werden, wenn er noch keinen festen Kopf hat. Er ist in der Küche sehr vielseitig verwendbar, da seine Blätter zarter sind als die der meisten anderen Kohlsorten. Darüber hinaus hat er ein knackigeres Blatt und ist in Salatmischungen wegen seiner welligen Form dekorativer. Die inneren, hellen Blätter sind schon nach kurzer Zeit gar und können als Gemüsebeilage verwendet werden. Andere Zubereitungen sind gefüllter Wirsing oder Eintöpfe. Die größeren Blätter eignen sich besonders gut für Kohlrouladen. Sehr bekannt ist in der Schweiz auch das Eintopfgericht Pot-au-feu, das mit Siedfleisch serviert wird. Wirsing ist auch gelegentlich Teil des Suppengrüns.

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Inhaltsstoffe

Wirsingkohl hat 130 Kilojoule (31 Kilokalorien) pro 100 g, enthält wie alle Kohlsorten reichlich Senfölglykoside, besonders viel Chlorophyll, doppelt so viel Eiweiß, Fette, auch Eisen und Phosphor als Weiß- und Rotkohl, ferner Carotine, mehrere B-Vitamine. Roh deckt er mit 100 g den Tagesbedarf an Vitamin C.

Lagerung

Die Köpfe von Wirsing sind nicht so lange haltbar wie Weiß- oder Rotkraut. Spätsorten, die gegenüber Frost widerstandsfähiger sind, können auf dem Feld stehen bleiben und so überwintern. Wirsing ist gegenüber anderen Kopfkohltypen am widerstandsfähigsten gegenüber Frost.

Quelle: Wikipedia

Kohlrabi

Kohlrabi aus eigener Ernte

seit ca. 2 Wochen gibt es täglich frisch von den eigenen Feldern das leckere Gemüse im Hofladen Wulhorst in Waltrop.

Hier finden Sie auch passend dazu eine Auswahl an schmackhaften Kohlrabi – Rezepten zum Download

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Wissenswertes zu Kohlrabi

Kohlrabi wird je nach Region auch als Oberrübe oder Oberkohlrabi bezeichnet.
Bei dieser Kohlart bildet sich über der Erde am Wurzelhals unterhalb des Blattansatzes eine etwa apfelgroße Knolle. Genau wie Grünkohl ist diese Knolle ein typisch deutsches Gemüse, was sich u.a. daran zeigt, dass der Name „Kohlrabi“ auch in andere Sprachen übernommen wurde.

Kohlrabi wird fast das ganze Jahr über angeboten, die Haupternte vom Freiland ist von Juni bis September. Je nach Sorte gibt es weiße (zartgrüne) und blaue oder violette Kohlrabiknollen. Geschmacksunterschiede gibt es durch die Art des Anbaues. Treibhaus-Kohlrabi schmeckt zarter und milder, Freiland-Kohlrabi deftiger und würziger.

Gesundes Blattwerk

Kohlrabi ist besonders reich an den Vitaminen C, B1 und B2. Auch sein Kalium und Calciumgehalt sind beträchtlich. Die Blätter sind ernährungsphysiologisch wertvoller als die Knolle selbst. Daher sollten die zarten Herzblätter immer mit verzehrt werden. Große Blätter kann man als Rouladen füllen oder wie Spinat bereiten. Beim Einkauf sollte man darauf achten, dass die Blätter grün und frisch aussehen.
Kohlrabi sollte möglichst rasch zubereitet werden. Im Gemüsefach des Kühlschranks hält er sich etwa eine Woche, wenn vorher das Blattwerk abgeschnitten wurde.

Kohlrabi – mild im Geschmack und zart im Biss

Bei der Kohlrabi schneidet man zuerst den Wurzelansatz großzügig ab. Anschließend werden die Blattstiele direkt an der Knolle abgezogen. Zarte Kohlrabi brauchen nicht geschält zu werden, man kann die Schale mit einem scharfen Messer abziehen. Größere Knollen werden, wie ein Apfel, vom Wurzel- zum Blattansatz geschält und – falls vorhanden – holzige Stellen großzügig entfernt. Je nach Verwendungszweck wird Kohlrabi geschnitten, gescheibt, gewürfelt oder geraspelt und kann sowohl roh als auch gegart gegessen werden. Die Verwendungsmöglichkeiten sind sehr vielseitig: von der Suppe über Gemüse bis zu Aufläufen.

Quelle: Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
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