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VonBjörn Mahlkemper

Grünkohl

Jetzt – der erste Grünkohl

seit kurzer Zeit gibt es täglich frisch von den eigenen Feldern die beliebte Kohl-Sorte im Hofladen Wulhorst in Waltrop.

Hier finden Sie auch passend dazu eine Auswahl an schmackhaften Grünkohl – Rezepten zum Download

Grünkohl Rezepte

Wissenswertes zu Grünkohl

Grünkohl wird je nach Region auch als Braunkohl, Federkohl, Krauskohl, Blätter- oder Winterkohl bezeichnet.
Grünkohl ist ein Blattkohl mit großen, länglichen und krausen Blättern, die nicht zu einem Kopf ausgebildet werden. Er braucht Kälte, denn dadurch wird die in den Blättern enthaltene Stärke in Zucker umwandelt und so der Geschmack gemildert. Zugleich wird durch die Kälteeinwirkung das Zellgewebe lockerer und der Kohl damit bekömmlicher.

Ein typisch deutsches Gemüse

Grünkohl war früher ein wichtiges Gemüse für die Vitamin C-Versorgung im Winter. Seit dem Mittelalter ist er in Deutschland überall vertreten und heute noch bei vielen als deftige Kost beliebt.
Von allen Kohlarten ist er der eiweißreichste und enthält am meisten Calcium. Nach den Möhren ist er der wichtigste Vitamin A- und nach dem Paprika der größte Vitamin C-Spender. Leider geht durch die meist zu lange Garzeit einiges vom Vitamin C verloren. Grünkohl ist nicht so gut verdaulich wie andere Kohlarten. Als ganze Staude ist Grünkohl heute so gut wie gar nicht mehr auf dem Markt.
Vielmehr wird der Kohl gleich nach der Ernte von Hand geputzt und in Beutel verpackt, die dann so rasch wie möglich in den Handel kommen. Zu lange gelagerte Ware erkennt man an den gelben, welken Blättern. Im Kühlschrank ist der Grünkohl bis zu einer Woche lagerfähig.

Grünkohl liebt Fett

Wer Grünkohl ungeputzt in Form von Köpfen kauft, muss mit einer Abfallmenge von 50% rechnen. Die Blätter werden abgetrennt und zerteilt und sollten bei mehrmaligem Wasserwechsel gut gewaschen werden, denn an den krausen Blättern haften oft Sand und Erde. Vorgeputzter Grünkohl braucht nur noch gründlich gewaschen zu werden.
Die gebräuchlichste Form der Zubereitung ist folgende: den Kohl in reichlich Salzwasser blanchieren, dann gut ausdrücken und grob oder fein hacken. Anschließend wird er nach dem jeweiligen Rezept weiterverarbeitet. Die verzehrsfertige
Portion pro Person beträgt 200 Gramm.
Fett hebt bekanntlich den Geschmack, und das braucht der Grünkohl zu seiner optimalen Geschmacksentfaltung. Deshalb wird in vielen Rezepten Speck zugefügt, denn neben dem Fett ist es der leichte Rauchgeschmack, der dem Grünkohl
ein besonderes Aroma verleiht.

Quelle: Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
VonBjörn Mahlkemper

diverse Sorten Kürbisse und Zierkürbisse

in unserm Hofladen sind

diverse Sorten Kürbisse und Zierkürbisse

erhältlich. Die Zierkürbisse eignen sich sehr schön als Dekoration zur beginnenen Jahreszeit und zum Erntedank.

 

 

Bildquelle:
By Alraunenstern (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons
VonBjörn Mahlkemper

Jungpflanzen für Hobbygärtner

Jungpflanzen für Hobbygärtner

Für alle Hobbygärtner haben wir diverse Sorten Jungpflanzen im Angebot. Im Moment gibt es Salat und Kohlrabi, weitere Sorten folgen kurzfristig.

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VonBjörn Mahlkemper

Frischer Rhabarber

Täglich frischer, deutscher Rhabarber

von den Feldern in Elmenhorst wird der erste Rhabarber geerntet
(eine Anfahrtsbeschreibung zum Hofladen finden Sie hier…)

Eine Auswahl an leckeren Rhabarber -Rezepten zum Download

[button link=“http://www.hofladen-wulhorst.de/wp-content/uploads/2015/04/Rhabarber-Rezepte.pdf“ type=“icon“ newwindow=“yes“] Leckere Rhabarber-Rezepte[/button]

 

 

 

Wissenswertes über Rhabarber

Rhabarber ist eine großblättrige Staude mit dickfleischigen Stielen, die zur Familie der Knöterichgewächse gehört und somit für uns als Gemüse gilt. Beim Rhabarber unterscheidet man drei Sorten, die sich in der Farbe der Stiele und des Fleisches und in ihrem Geschmack unterscheiden:

[custom_list type=“check“]

  • grünstielig-grünfleischig (ist am sauersten)
  • rotstieliggrünfleischig (ist weniger sauer)
  • rotstielig-rotfleischig (schmeckt schon fast himbeerartig).

[/custom_list]

Rhabarber hat eine entwässernde Wirkung, die auf seinen hohen Kaliumgehalt zurückzuführen ist. Außerdem wirkt er regulierend bei Darmträgheit.
Die Fruchtsäure ist Bestandteil des Aromas und so für den erfrischenden, appetitanregenden Geschmack verantwortlich. Die in Rhabarber enthaltene Oxalsäure verbindet sich mit Calcium zu unlöslichen Calciumsalzen. Das so gebundene Calcium kann im Körper nicht verwertet werden, was jedoch bei einer normalen Calciumversorgung keine Rolle spielt.

Rhabarber als Dessert - Hofladen Wulhorst Waltrop

Rhabarber als Dessert

Rhabarber kann 4-6 Tage im Kühlschrank des Gemüsefaches aufbewahrt werden. Durch Tiefgefrieren – roh oder als Kompott – lässt er sich gut haltbar machen.

In der Regel muss man die Haut beim Rhabarber nicht mehr abziehen, da er sehr jung geerntet wird. Lediglich Blattansatz (die Blätter sind giftig!) und Stielende werden abgeschnitten. Die Stängel, die nicht roh gegessen werden sollten, schneidet man in Stücke und blanchiert sie oder verarbeitet sie nach Rezept weiter.

Rhabarber kann zu Kompott, zu Kuchen, zu Nachspeisen wie Creme oder Grütze, zu Saft oder zusammen mit anderen Früchten zu Konfitüre verarbeitet werden.

Quelle: Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
VonBjörn Mahlkemper

Wirsing

Wirsing und Riesenwirsing

Frischer Wirsing jetzt im Hofladen Wulhorst in Waltrop erhältlich.

Auch WirsingkohlWelschkohlWelschkraut, schweizerisch Wirz und in Österreich einfach nurKohl genannt, ist ein Kopfkohl und eine Kulturvarietät des Gemüsekohls. Er zeichnet sich durch kraus gewellte Blätter aus. Wirsing der Zarteste und der Nobelste unter den Kohlköpfen.

 

 

Küche

Wirsing kann auch schon verwendet werden, wenn er noch keinen festen Kopf hat. Er ist in der Küche sehr vielseitig verwendbar, da seine Blätter zarter sind als die der meisten anderen Kohlsorten. Darüber hinaus hat er ein knackigeres Blatt und ist in Salatmischungen wegen seiner welligen Form dekorativer. Die inneren, hellen Blätter sind schon nach kurzer Zeit gar und können als Gemüsebeilage verwendet werden. Andere Zubereitungen sind gefüllter Wirsing oder Eintöpfe. Die größeren Blätter eignen sich besonders gut für Kohlrouladen. Sehr bekannt ist in der Schweiz auch das Eintopfgericht Pot-au-feu, das mit Siedfleisch serviert wird. Wirsing ist auch gelegentlich Teil des Suppengrüns.

[button link=“http://www.chefkoch.de/rs/s0/wirsing/Rezepte.html“ type=“icon“ icon=“search“ newwindow=“yes“] Leckere Wirsing Rezepte finden Sie bei Chefkoch.de[/button]

Inhaltsstoffe

Wirsingkohl hat 130 Kilojoule (31 Kilokalorien) pro 100 g, enthält wie alle Kohlsorten reichlich Senfölglykoside, besonders viel Chlorophyll, doppelt so viel Eiweiß, Fette, auch Eisen und Phosphor als Weiß- und Rotkohl, ferner Carotine, mehrere B-Vitamine. Roh deckt er mit 100 g den Tagesbedarf an Vitamin C.

Lagerung

Die Köpfe von Wirsing sind nicht so lange haltbar wie Weiß- oder Rotkraut. Spätsorten, die gegenüber Frost widerstandsfähiger sind, können auf dem Feld stehen bleiben und so überwintern. Wirsing ist gegenüber anderen Kopfkohltypen am widerstandsfähigsten gegenüber Frost.

Quelle: Wikipedia
VonBjörn Mahlkemper

Kohlrabi

Kohlrabi aus eigener Ernte

seit ca. 2 Wochen gibt es täglich frisch von den eigenen Feldern das leckere Gemüse im Hofladen Wulhorst in Waltrop.

Hier finden Sie auch passend dazu eine Auswahl an schmackhaften Kohlrabi – Rezepten zum Download

[button link=“http://www.hofladen-wulhorst.de/wp-content/uploads/2014/05/Kohlrabi-Rezepte.pdf“ type=“icon“ newwindow=“yes“] Kohlrabi Rezepte[/button]

 

Wissenswertes zu Kohlrabi

Kohlrabi wird je nach Region auch als Oberrübe oder Oberkohlrabi bezeichnet.
Bei dieser Kohlart bildet sich über der Erde am Wurzelhals unterhalb des Blattansatzes eine etwa apfelgroße Knolle. Genau wie Grünkohl ist diese Knolle ein typisch deutsches Gemüse, was sich u.a. daran zeigt, dass der Name „Kohlrabi“ auch in andere Sprachen übernommen wurde.

Kohlrabi wird fast das ganze Jahr über angeboten, die Haupternte vom Freiland ist von Juni bis September. Je nach Sorte gibt es weiße (zartgrüne) und blaue oder violette Kohlrabiknollen. Geschmacksunterschiede gibt es durch die Art des Anbaues. Treibhaus-Kohlrabi schmeckt zarter und milder, Freiland-Kohlrabi deftiger und würziger.

Gesundes Blattwerk

Kohlrabi ist besonders reich an den Vitaminen C, B1 und B2. Auch sein Kalium und Calciumgehalt sind beträchtlich. Die Blätter sind ernährungsphysiologisch wertvoller als die Knolle selbst. Daher sollten die zarten Herzblätter immer mit verzehrt werden. Große Blätter kann man als Rouladen füllen oder wie Spinat bereiten. Beim Einkauf sollte man darauf achten, dass die Blätter grün und frisch aussehen.
Kohlrabi sollte möglichst rasch zubereitet werden. Im Gemüsefach des Kühlschranks hält er sich etwa eine Woche, wenn vorher das Blattwerk abgeschnitten wurde.

Kohlrabi – mild im Geschmack und zart im Biss

Bei der Kohlrabi schneidet man zuerst den Wurzelansatz großzügig ab. Anschließend werden die Blattstiele direkt an der Knolle abgezogen. Zarte Kohlrabi brauchen nicht geschält zu werden, man kann die Schale mit einem scharfen Messer abziehen. Größere Knollen werden, wie ein Apfel, vom Wurzel- zum Blattansatz geschält und – falls vorhanden – holzige Stellen großzügig entfernt. Je nach Verwendungszweck wird Kohlrabi geschnitten, gescheibt, gewürfelt oder geraspelt und kann sowohl roh als auch gegart gegessen werden. Die Verwendungsmöglichkeiten sind sehr vielseitig: von der Suppe über Gemüse bis zu Aufläufen.

Quelle: Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
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