Autor-Archiv Björn Mahlkemper

VonBjörn Mahlkemper

geänderte Öffnungszeiten

vom 01.11.2020 bis 31.03.2021

Öffnungszeiten – Bauern- & Hofladen Wulhorst in Waltrop

Wir sind für Sie gern da und freuen uns auf Ihren Besuch in unserem Hofladen in Waltrop.

Unser Öffnungszeiten:

Montag bis Freitag: 08:30 Uhr bist 18:00 Uhr
Samstag: 08:30 Uhr bis 16:00 Uhr
Sonntag: 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr

VonBjörn Mahlkemper

weicher Weißkohl

ab sofort gibt es wieder den weichen Weißkohl zum Einlegen in unserem Hofladen.

VonBjörn Mahlkemper

Grünkohl

Jetzt – der erste Grünkohl

seit kurzer Zeit gibt es täglich frisch von den eigenen Feldern die beliebte Kohl-Sorte im Hofladen Wulhorst in Waltrop.

Hier finden Sie auch passend dazu eine Auswahl an schmackhaften Grünkohl – Rezepten zum Download

Grünkohl Rezepte

Wissenswertes zu Grünkohl

Grünkohl wird je nach Region auch als Braunkohl, Federkohl, Krauskohl, Blätter- oder Winterkohl bezeichnet.
Grünkohl ist ein Blattkohl mit großen, länglichen und krausen Blättern, die nicht zu einem Kopf ausgebildet werden. Er braucht Kälte, denn dadurch wird die in den Blättern enthaltene Stärke in Zucker umwandelt und so der Geschmack gemildert. Zugleich wird durch die Kälteeinwirkung das Zellgewebe lockerer und der Kohl damit bekömmlicher.

Ein typisch deutsches Gemüse

Grünkohl war früher ein wichtiges Gemüse für die Vitamin C-Versorgung im Winter. Seit dem Mittelalter ist er in Deutschland überall vertreten und heute noch bei vielen als deftige Kost beliebt.
Von allen Kohlarten ist er der eiweißreichste und enthält am meisten Calcium. Nach den Möhren ist er der wichtigste Vitamin A- und nach dem Paprika der größte Vitamin C-Spender. Leider geht durch die meist zu lange Garzeit einiges vom Vitamin C verloren. Grünkohl ist nicht so gut verdaulich wie andere Kohlarten. Als ganze Staude ist Grünkohl heute so gut wie gar nicht mehr auf dem Markt.
Vielmehr wird der Kohl gleich nach der Ernte von Hand geputzt und in Beutel verpackt, die dann so rasch wie möglich in den Handel kommen. Zu lange gelagerte Ware erkennt man an den gelben, welken Blättern. Im Kühlschrank ist der Grünkohl bis zu einer Woche lagerfähig.

Grünkohl liebt Fett

Wer Grünkohl ungeputzt in Form von Köpfen kauft, muss mit einer Abfallmenge von 50% rechnen. Die Blätter werden abgetrennt und zerteilt und sollten bei mehrmaligem Wasserwechsel gut gewaschen werden, denn an den krausen Blättern haften oft Sand und Erde. Vorgeputzter Grünkohl braucht nur noch gründlich gewaschen zu werden.
Die gebräuchlichste Form der Zubereitung ist folgende: den Kohl in reichlich Salzwasser blanchieren, dann gut ausdrücken und grob oder fein hacken. Anschließend wird er nach dem jeweiligen Rezept weiterverarbeitet. Die verzehrsfertige
Portion pro Person beträgt 200 Gramm.
Fett hebt bekanntlich den Geschmack, und das braucht der Grünkohl zu seiner optimalen Geschmacksentfaltung. Deshalb wird in vielen Rezepten Speck zugefügt, denn neben dem Fett ist es der leichte Rauchgeschmack, der dem Grünkohl
ein besonderes Aroma verleiht.

Quelle: Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
VonBjörn Mahlkemper

Knackiger, frischer Kopfsalat

Knackiger, frischer Kopfsalat

ist im Hofladen Wulhorst erhältlich. Täglich frisch aus eigener Ernte, nicht mehr aus dem Treibhaus, sondern vom Freiland. Etliche Freiland-Gemüsesorten sind jetzt verfügbar. Es lohnt sich in unserem Hofladen mal vorbei zu schauen.

Wissenswertes zu Kopfsalat

Der beliebteste Kopfsalat wird als Hauptzutat für frische Salate, die entweder als vitaminreiche Beilage oder sogar als Hauptmahlzeit genossen werden.

Der Kopfsalat gehört zu der botanischen Familie der Korbblütler und ist eine Sortengruppe des Gartensalats. Dieser altbekannte, meist gegessene Salat heißt auch häufig Buttersalat und war schon bei den Römern und Griechen bekannt.

Kopfsalat ist mit seiner gesundheitsfördernden Art ein Nahrungsmittel, aber auch eine Heilpflanze. Er wirkt beruhigend und krampflösend und wurde gerne als abendliches Beruhigungsmittel empfohlen. Seine Substanzen helfen auch heute noch gegen Nervosität und als Einschlafhilfe.

Die Freiland- Salatköpfe können ein Gewicht von 500 g erreichen. Salatköpfe die im Treibhaus gezogenen werden, werden manchmal schon mit 100 g geerntet. Der Treibhaus-Salat bildet meist weniger feste Köpfe und wirkt schlaff.

Die meisten Vitamine befinden sich in den äußeren, dunkelgrünen Salatblättern. Beim Treibhaussalat werden mehr Nitrate aufgenommen und im Stängel und den Blattrippen gespeichert. Im Winter sollten die Stängel und Rippen entfernt werden.

100 g Kopfsalat haben einen Brennwert von 58 kJ (13,8 kCal) und enthalten:

Bestandteil Menge
Wasser 95,5 %
Proteine 1,25 g
Kohlenhydrate 2,4 g
Fette 0,21 g
Ballaststoffe 0,5 g
Natrium 7 mg
Magnesium 11 mg
Phosphor 26 mg
Kalium 260 mg
Kalzium 35 mg
Eisen 1,8 mg
Vitamin A 1065 IE
Vitamin B1 0,06 mg
Vitamin B2 0,06 mg
Vitamin C 8 mg
Niacin 0,3 mg

Kopfsalat ist druckempfindlich und nicht lange haltbar, am besten wird er immer frisch aus dem Garten genossen. Kopfsalat sollte nicht neben Obst gelagert werden.
Bei einer Temperatur von 0 °C und einer relativen Luftfeuchte von 95 bis 98 % beträgt die Lagerzeit etwa acht bis zwölf Tage.

Quellen:
Vincent E. Rubatzky, Mas Yamaguchi: World Vegetables: principles, production and nutritive values. 2. Auflage. Aspen Publishers, Gaithersburg 1999, S. 806 u. 821
wikipedia und gemueselexikon.ch

VonBjörn Mahlkemper

Panhas

Panhas – Qualität aus Westfalen

Echten Westfälischen Panhas erhalten Sie bei uns im Hofladen in Waltrop als roten und weißen Panhas. Diese eher regionale Wurstspezialität schmeckt hervorragend mit Rübenkraut.

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VonBjörn Mahlkemper

Äpfel aus dem Alten Land

Äpfel aus dem Alten Land

Ab sofort gibt es im Hofladen Wulhorst in Waltrop wieder die leckeren Äpfel aus dem „alten Land“.
Diese Qualitätsprodukte stammen aus den nährstoffreichen Böden im Elbetal.  Seit mehreren Jahrhunderten wird dort Obst angebaut, wohingegen Äpfel den Schwerpunkt bilden. Westlich von Hamburg an der linken Flußniederung der Elbe liegt die Obstanbauregion „Altes Land“.

Beeinflusst durch die Nordsee an der Elbe ist das harmonische Verhältnis von Zucker und Säure eine wesentliche Ursache für die bekanntermaßen und wunderbaren Geschmackseigenschaften der Äpfel.

Kontrollierter integrierter Anbau für Obst und Äpfel
1989 sind die »Richtlinien für den integrierten Obstbau an der Niederelbe« vom Obstanbauversuchsring des Alten Landes e. V. mit Unterstützung der Elbe-Obst und anderer Organisationen aus Verantwortung gegenüber dem Verbraucher und der Natur neu erstellt worden. Hierbei werden verbindliche Anbauregeln die gesamte Prozeßkette der Obstproduktion einbezogen, die von den Landwirtschaftskammern überwacht werden.

 

Probieren Sie die bekannten Sorten aus der neuen Ernte

 

Cox Orange - Hofladen Wulhorst Waltrop

Cox Orange

Cox Orange
grüngelbliches bis cremefarbenes Fruchtfleisch, saftig, aromatisch süßartig, sehr würzig mit feiner Säure

 

 

 

Elstar - Hofladen Wulhorst Waltrop

Elstar

Elstar
gelbes Fruchtfleisch, fest und saftig, süßlich-fein säuerlicher Geschmack

 

 

 

Boskop - Hofladen Wulhorst Waltrop

Boskop

Roter Boskop
gelbes, saftiges, etwas festes Fruchtfleisch mit hohem Vitamin C Gehalt, herb säuerlich, kräftig, fruchtig

 

 

 

später folgt noch:

Jonagold - Hofladen Wulhorst Waltrop

Jonagold

Jonagold
cremefarbenes bis gelbliches Fruchtfleisch, saftig, süßlich-feinsäuerliches Aroma, ausgewogenes Zucker-Säure-Verhältnis

 

 

 

Quellen:
Titelbild: By Scott Bauer, USDA [Public domain], via Wikimedia Commons
Cox Orange: By Andreas Rother via Wikimedia Commons
Elstar: By Xocolatl Self-photographed, via Wikimedia Commons
JonaGold & Elstar: By Rasbak, , via Wikimedia Commons

 

VonBjörn Mahlkemper

Wirsing

Wirsing und Riesenwirsing

Frischer Wirsing jetzt im Hofladen Wulhorst in Waltrop erhältlich.

Auch WirsingkohlWelschkohlWelschkraut, schweizerisch Wirz und in Österreich einfach nurKohl genannt, ist ein Kopfkohl und eine Kulturvarietät des Gemüsekohls. Er zeichnet sich durch kraus gewellte Blätter aus. Wirsing der Zarteste und der Nobelste unter den Kohlköpfen.

 

 

Küche

Wirsing kann auch schon verwendet werden, wenn er noch keinen festen Kopf hat. Er ist in der Küche sehr vielseitig verwendbar, da seine Blätter zarter sind als die der meisten anderen Kohlsorten. Darüber hinaus hat er ein knackigeres Blatt und ist in Salatmischungen wegen seiner welligen Form dekorativer. Die inneren, hellen Blätter sind schon nach kurzer Zeit gar und können als Gemüsebeilage verwendet werden. Andere Zubereitungen sind gefüllter Wirsing oder Eintöpfe. Die größeren Blätter eignen sich besonders gut für Kohlrouladen. Sehr bekannt ist in der Schweiz auch das Eintopfgericht Pot-au-feu, das mit Siedfleisch serviert wird. Wirsing ist auch gelegentlich Teil des Suppengrüns.

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Inhaltsstoffe

Wirsingkohl hat 130 Kilojoule (31 Kilokalorien) pro 100 g, enthält wie alle Kohlsorten reichlich Senfölglykoside, besonders viel Chlorophyll, doppelt so viel Eiweiß, Fette, auch Eisen und Phosphor als Weiß- und Rotkohl, ferner Carotine, mehrere B-Vitamine. Roh deckt er mit 100 g den Tagesbedarf an Vitamin C.

Lagerung

Die Köpfe von Wirsing sind nicht so lange haltbar wie Weiß- oder Rotkraut. Spätsorten, die gegenüber Frost widerstandsfähiger sind, können auf dem Feld stehen bleiben und so überwintern. Wirsing ist gegenüber anderen Kopfkohltypen am widerstandsfähigsten gegenüber Frost.

Quelle: Wikipedia
VonBjörn Mahlkemper

Kohlrabi

Kohlrabi aus eigener Ernte

seit ca. 2 Wochen gibt es täglich frisch von den eigenen Feldern das leckere Gemüse im Hofladen Wulhorst in Waltrop.

Hier finden Sie auch passend dazu eine Auswahl an schmackhaften Kohlrabi – Rezepten zum Download

[button link=“http://www.hofladen-wulhorst.de/wp-content/uploads/2014/05/Kohlrabi-Rezepte.pdf“ type=“icon“ newwindow=“yes“] Kohlrabi Rezepte[/button]

 

Wissenswertes zu Kohlrabi

Kohlrabi wird je nach Region auch als Oberrübe oder Oberkohlrabi bezeichnet.
Bei dieser Kohlart bildet sich über der Erde am Wurzelhals unterhalb des Blattansatzes eine etwa apfelgroße Knolle. Genau wie Grünkohl ist diese Knolle ein typisch deutsches Gemüse, was sich u.a. daran zeigt, dass der Name „Kohlrabi“ auch in andere Sprachen übernommen wurde.

Kohlrabi wird fast das ganze Jahr über angeboten, die Haupternte vom Freiland ist von Juni bis September. Je nach Sorte gibt es weiße (zartgrüne) und blaue oder violette Kohlrabiknollen. Geschmacksunterschiede gibt es durch die Art des Anbaues. Treibhaus-Kohlrabi schmeckt zarter und milder, Freiland-Kohlrabi deftiger und würziger.

Gesundes Blattwerk

Kohlrabi ist besonders reich an den Vitaminen C, B1 und B2. Auch sein Kalium und Calciumgehalt sind beträchtlich. Die Blätter sind ernährungsphysiologisch wertvoller als die Knolle selbst. Daher sollten die zarten Herzblätter immer mit verzehrt werden. Große Blätter kann man als Rouladen füllen oder wie Spinat bereiten. Beim Einkauf sollte man darauf achten, dass die Blätter grün und frisch aussehen.
Kohlrabi sollte möglichst rasch zubereitet werden. Im Gemüsefach des Kühlschranks hält er sich etwa eine Woche, wenn vorher das Blattwerk abgeschnitten wurde.

Kohlrabi – mild im Geschmack und zart im Biss

Bei der Kohlrabi schneidet man zuerst den Wurzelansatz großzügig ab. Anschließend werden die Blattstiele direkt an der Knolle abgezogen. Zarte Kohlrabi brauchen nicht geschält zu werden, man kann die Schale mit einem scharfen Messer abziehen. Größere Knollen werden, wie ein Apfel, vom Wurzel- zum Blattansatz geschält und – falls vorhanden – holzige Stellen großzügig entfernt. Je nach Verwendungszweck wird Kohlrabi geschnitten, gescheibt, gewürfelt oder geraspelt und kann sowohl roh als auch gegart gegessen werden. Die Verwendungsmöglichkeiten sind sehr vielseitig: von der Suppe über Gemüse bis zu Aufläufen.

Quelle: Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen
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